Ein Raum ist nimmer dazu da, damit er bleibe, wie man ihn von jeher sah.

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich Willkommen auf der Web-Site von

 

Anita Tschirwitz  

Ich komme, ich weiß nicht, von wo.

Ich bin, ich weiß nicht, was?

Ich fahre, ich weiß nicht, wohin?

Mich wundert, dass ich so fröhlich bin.

 

              (unbekannter Verfasser)

 

 

ARIEL-ART multilinguale Literatur-und Kunstzeitschrift

Website: www.ariel-art.com

ARIEL-ART ist eine Literatur- und Kunstzeitschrift, die im Januar 2020 von Amadé Esperer und Anita Tschirwitz gegründet wurde und am 25. März 2020 online ging. Sie ist mehrsprachig und gibt Autor*innen und Künstler*innen die Möglichkeit, ihre Werke mehrsprachig und für ein weltweites Publikum zu veröffentlichen. Um die Zeitschrift international verbreiten zu können und Autor*innen anzuwerben, hat ARIEL-ART auf jedem Kontinent mindestens eine*n Mitherausgeber*in.

Trotz des internationalen Fokus soll ARIEL-ART aber vor allem auch fränkischen Autor*innen und Künstler*innen eine Plattform bieten, sich literarisch und künstlerisch zu präsentieren. Zu diesem Zweck wird die Rubrik WUERZART mit den Unterrubriken FRANKONIAN POETS und WÜRZBURG-LIEST-EIN-BUCH eingerichtet. Außerdem gibt es für in den deutschen Sprachraum Geflüchtete die Rubrik FLIGHT POETRY, die eine Hilfestellung bei der Integration leisten soll.

Veröffentlicht werden Gedichte, Kurzgeschichten und Essays. Voraussetzung dabei ist, dass die Texte originell sind und zweisprachig eingereicht werden – auf Englisch und in der Muttersprache des/der Autor*in. Zudem gibt es einen Kunstteil, der Malereien, Fotographien, Objektdarstellungen o.ä. enthält.

Die Zeitschrift erscheint sowohl als Print- als auch als Onlineausgabe, mit jeweils einem bestimmten Themenschwerpunkt. Die Onlineausgabe wird ungefähr vierteljährlich aktualisiert. Eine Printausgabe ist einmal jährlich geplant.

 

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Rückblick

Ausstellungsansichten bei KunstVorarlberg in der Villa Claudia, A-Feldkirch

Anita Tschirwitz "Anstoß 1-6", Fotografie auf Aludibond und Dierk Berthel "Wippfigur", Stahl/Holz

 

Anita Tschirwitz "Leitplanke 1-4", Kohlefrottage

 

 

  

 verlängert bis Mitte November 2020!

 

 

 

 verschoben auf 15./16. Mai 2021!

 Text: Johanna Bonengel

 

 

RÜCKBLICKE

OpenArte auf dem Kunstschiff "Arte Noah" des Kunstvereins Würzburg im April 2019: Anita Tschirwitz und Hans-Jürgen Freund

 

OpenArte auf dem Kunstschiff "Arte Noah" des Kunstvereins Würzburg im April 2019: Anita Tschirwitz und Hans-Jürgen Freund

 

 

 

 

 

 

 

 

 Film-Still aus der Performance FISCHE in der Galerie Group Global 3000, Berlin, 2016

 

 

 

 

Rückschau auf die Ausstellung "Die Neuen" im Oktober 2015

in der BBK-Galerie Würzburg 

 

 

 

 

Rückschau auf die Ausstellung mit Dierk Berthel im Mai 2015

in der Galerie Spitäle Würzburg

 

 

 

 

 Dem von Adolf Hitler stammenden Zitat "Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lösen kann", das im Vorraum zum Amtszimmer im Wipfelder Rathaus an die Wand geschrieben steht, wurde nun nach der Konzeption (2015) von Anita Tschirwitz eine Plexiglasscheibe vorgeblendet. Auf dieser steht Artikel 5 des Grundgesetzes, der die Meinungsfreiheit garantiert.

 

 

  

             

VIDEOS

 https://vimeo.com/user25138151

 

 

con moto

 

 

 

KATHARSIS


 

 

                      

  

 

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